Akute Krankheit

Eine akute Krankheit oder Störung ist ein Ausdruck unseres Organismus, der in Unordnung geraten ist. Dabei sind die Symptome, die der Körper produziert, Versuche sich zu regulieren und sich über Haut und Schleimhäute zu reinigen, z.B. durch Fieber, Schnupfen oder Schwitzen. Bei einem funktionierenden Immunsystem klingen die Symptome nach einer bestimmten Zeit von selbst wieder ab. Hier kann die Homöopathie unterstützend, verkürzend und erleichternd zur Seite stehen.

Unterdrückung

Wird das Immunsystem bei seiner Arbeit gestört, wie z.B. durch Kortison, Fieber senkende Mittel, Salben etc., wird der Körper gezwungen, die Krankheit nach innen zu verlagern. Ein typisches Beispiel ist die Entstehung von Asthma bronchiale nach Salbenbehandlung von Neurodermitis. In der Homöopathie wird dieses Phänomen Unterdrückung genannt. Folge von Unterdrückungen sind häufig chronische Erkrankungen.

Chronische Krankheit

Auch bei einer chronischen Erkrankung ist das System aus der Balance geraten und auch hier werden Symptome zur Regulation produziert. Doch im Unterschied zur akuten Erkrankung kann der Organismus nicht von selbst Abhilfe schaffen. Grund ist häufig ein nicht ausreichend funktionierendes Immun- und Selbstheilungssystem oder auch miasmatische Belastungen.

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